Bildungszentrum

Bildungszentrum für Pflegeberufe

Ausbildung in der Pflege

Innerhalb des Gesamtmanagements des Pflegedienstes der BG Unfallklinik Murnau nimmt die Ausbildung von qualifizierten Nachwuchskräften einen wichtigen Stellenwert in der langfristigen Sicherung der pflegerischen Versorgung ein. Aus diesem Grund bietet die BGU Murnau zwei Ausbildungsberufe an:

Fort- und Weiterbildung in der Pflege

Damit die Pflegekräfte an unserer Klinik stets gut informiert sind über die aktuellen pflegerischen Standards und Neuigkeiten, werden Fachweiterbildungen in der Pflege angeboten. Hierdurch wird an der Klinik eine ständige interne Qualitätssicherung gewährleistet. Neben den Fachweiterbildungen gibt es auch noch eine Vielzahl an weiteren innerbetrieblichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten - nicht nur für die Mitarbeiter der Pflege.

Fachweiterbildungen im Überblick:

 Intensivpflege und Anästhesie

Lehr-/Lernkonzept

Curriculum

Die Weiterbildung basiert auf den Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V. vom 29.09.2015.

Zugangsqualifikation

Voraussetzung für die Teilnahme laut DKG

  • Zur Weiterbildung wird zugelassen, wer die Erlaubnis nach § 1 Absatz 1 Nr. 1 oder 2 des Krankenpflegegesetztes besitzt
  • Zur Weiterbildung wird zugelassen, wer die Erlaubnis nach § 1 Absatz 1 Nr. 1 oder 2 des Krankenpflegegesetztes besitzt und nachweist, dass er nach Erteilung der Erlaubnis nach § 1 Absatz 1 Nummer 1 oder 2 des Krankenpflegegesetztes eine in der Regel mindestens sechsmonatige im jeweiligen Bereich abgeleistet hat.

Zusatzvoraussetzung für die Teilnahme laut BG Unfallklinik Murnau

Erfolgreich abgeschlossener Lernabschnitt 5 „erfahrene Pflegekraft “ gemäß dem Perspektivenkonzept Personalent-wicklung im Bereich der Akkutpflege an der BG Unfallklinik Murnau.

Durch die Teilnahme an der Weiterbildung werden Kompe-tenzen erweitert, die im jeweiligen Lernbereichskonzept je  Fachgebiet detailliert beschrieben sind.

  • Lernbereich I Kernaufgaben in der Intensivpflege und der Anästhesie planen, durchführen und bewerten
  • Lernbereich II Die spezielle Pflege von Menschen auf der Intensivstation und in der Anästhesie kompetent durchführen und evaluieren
  • Lernbereich III Rahmenbedingungen der Institution Krankenhaus kennen und in ihrem Kontext handeln
  • Lernbereich IV Sich selbst im beruflichen Handeln wahrnehmen

Theorie / Praxis

Theorie

Insgesamt werden mindestens 720 Stunden Unterricht in Modulen angeboten um das fachtheoretische Wissen zu vermitteln.

Praxis

Die Praktische Weiterbildung umfasst mindesten 1.800 Stunden unter fachkundiger Anleitung. Die Weiterbildungsteilnehmer absolvieren Einsätze im Akutpflegebereich der BG Unfallklinik Murnau. Zusätzlich ist eine einmonatige Hospitation in einer Klinik nach eigenem Wunsch abzuleisten.

Zusatzqualifizierung

Zusätzlich ist die Ausbildung in Tauch– und Hyperbarmedizin nach den Ausbildungs-Richtlinien der EBAss und der ECHM implementiert. Hierzu gehören folgenden Qualifikationen:

  • European Certified Hyperbaric Chamber Operator EBAss/ ECHM
  • European Certified Hyperbaric Registered Nurse EBAss/ECHM

Beide Kurse sind vom European College of Baromedicine (ECB) anerkannt, für den zusätzlich durchgeführten Kurs „Intensivmedizinische Pflegekraft für Hyperbarmedizin“.

Ziel/-Begründung

Ziel

Die Weiterbildung soll Gesundheits– und Krankenpfleger entsprechend dem allgemein anerkannten Stand pflegewissenschaftlicher, medizinscher und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse vertiefte fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen im jeweiligen Fachgebiet zur eigenverantwortlichen Pflege von Menschen mit besonderen Erkrankungen und in besonderen Problemlagen in unterschiedlichen Handlungsfeldern vermitteln. Dabei sind die Selbständigkeit und die Selbstbestimmung der Menschen ebenso zu berücksichtigen wie ihre familiären, sozialen, spirituellen und kulturellen Bezüge.

Zielbegründung

In den letzten Jahren ist die pflegerische Patientenversorgung grundlegend reformiert worden. Der medizinisch-wissenschaftliche und medizinisch-technische Fortschritt hat nicht nur zu einer zunehmenden Differenzierung und Spezialisierung der ärztlichen Behandlungsmöglichkeiten geführt, sondern auch das Pflegepersonal vor immer komplizierter werdende und zum Teil neuartigen Aufgaben gestellt. Die vielfältigen Aufgaben der pflegerischen Versorgung machen es erforderlich, das neben der Grundausbildung zur Erlernung und zur Angleichung des pflegerischen Wissens und Könnens an neuen Erkenntnissen und Fortschritten, durch Fortbildungen Möglichkeiten für eine fachliche Qualifizierung von Krankenpflegepersonen in bestimmten Einsatz– und Funktionsbereichen geschaffen werden. Der Weiterbildungsteilnehmer soll befähigt werden, selbständig und eigenverantwortlich Aufgaben zu übernehmen und durch theoretische und praktische Unterweisung in der Lage sein patientenorientiert zu arbeiten und zur Qualitätssicherung beizutragen.

Allgemeines

Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf mit Lichtbild
  • Urkunde und Abschlusszeugnis der Gesundheits-/Krankenpflegeausbildung
  • Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung nach § 1 Abs.1 Nr. 1 oder 2 des Krankenpflegegesetzes
  • Perspektiven Konzept
  • Zusatzqualifikationen

Lehrgangsdauer

Der Lehrgang dauert zwei Jahre und ist berufsbegleitend.

Kosten

Die Kosten übernimmt der Krankenhausträger. Es wird eine Rückzahlungsverpflichtung vereinbart.

Probezeit

Die Probezeit beträgt sechs Monate.

Prüfung

Im Laufe der Weiterbildung finden Leistungsnachweise im Rahmen von schriftlichen Testaten, Praktischer Prüfung, Zwischenprüfung und einer Projektarbeit statt. Die Weiterbildung endet in der Regel nach zwei Jahren mit einer erfolgreich absolvierten Abschlussprüfung. Die Prüfung besteh aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil.

Veranstaltungsort

BG Unfallklinik Murnau - Bildungszentrum für Pflegeberufe - Prof. Küntscher Str. 8 82418 Murnau

Informationen:

Weitere Auskünfte erhalten Sie gerne telefonisch unter
Tel.: (0 88 41) 48-26 79 oder –22 31

Ihr Ansprechpartner ist:
Herr Wendelin Herbrand (Kursleitung)

Unsere Anschrift lautet:

BG Unfallklinik Murnau
Fort- und Weiterbildung
Wendelin Herbrand
Prof. Küntscher Straße 8
82418 Murnau

bildungszentrum@bgu-murnau.de

Informationsflyer (pdf)

 Fachweiterbildung Paraplegiologie Pflege

BG Unfallklinik Murnau
Leitung: Wendelin Herbrand
Kursleitung: Heike Reinckens  

Informationsflyer (pdf)

Ziel der Weiterbildung:
Diese, wohl in der Landschaft der Spezialzentren einmalige Weiterbildung bildet innerhalb von 18 Monaten 16 Mitarbeitern/innen der Rückenmarksabteilung der BG-Unfallklinik Murnau und anderer Querschittzentren berufsbegleitend weiter. Ziel dieser Weiterbildung ist die Erweiterung und Vertiefung der fachlichen Kenntnisse im RMV-Bereich.

Neben der Stärkung der fachlichen Kompetenz zielen die Unterrichtsinhalte verstärkt auch auf die Erlangung von methodischer, sozialer und personeller Kompetenz

Weiterbildungsschwerpunkte:

  • Anatomie und Physiologie der Wirbelsäule und des Rückenmarks
  • Spezielle Pflege im QS-Bereich
  • Komplikationen bei WS-Verletzungen
  • Konservative und operative Versorgung
  • Beatmung und Pflege beatmeter Patienten
  • Ernährung und Darmmanagement
  • Urologie
  • Sporttherapie in Theorie und Praxis
  • Dekubitusprophylaxe und Wundmanagement
  • Bewegungs- und Mobilitätskonzepte in Theorie und Praxis
  • Ressourcen und Möglichkeiten
  • Kommunikationstraining und Konfliktmanagement

Wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist die Erstellung einer Fach- bzw. Projektarbeit zu WRV-spezifischen Themen und das 14-tägige Hospitieren in einem anderen deutschsprachigen Spezialzentrum für querschnittgelähmte Patienten.

Lehrgangsdauer:
Der Lehrgang dauert 18 Monate und wird berufsbegleitend durchgeführt. Insgesamt beinhaltet er 440 Theoriestunden und 2000 Praxisstunden. Der Urlaubsanspruch besteht nach BAT uneingeschränkt weiter. Die maximale Ausfallzeit beträgt 10% der Präsenstage.

Zugangsqualifikationen:
Zur Weiterbildung wird zugelassen

  • wer die Erlaubnis nach §1 Abs.1 Nr.1 oder 2 des Krankenpflegegesetztes besitzt
  • wer eine zwölfmonatige Tätigkeit im Fachgebiet RMV nachweisen kann

Lehrgangsgebühren:
Die Kosten der Teilnahme am Weiterbildungslehrgang übernimmt der Krankenhausträger. Für externe Teilnehmer gilt eine Praxispflicht von 40 Arbeitstagen in der BGU Murnau.  

Verpflichtung:
Zwischen der BG Unfallklinik Murnau und dem Lehrgangsteilnehmer wird eine Vereinbarung getroffen, die die Leistungen des Arbeitgebers sowie die Pflichten des Lehrgangsteilnehmers regelt.

Probezeit:
Die Probezeit beträgt sechs Monate.

Ausbildung:
Der theoretische Unterricht beginnt mit einer Einführungswoche als Blockwoche. Im weiteren Verlauf ist er an drei aufeinanderfolgenden Tagen (je 8 Unterrichtsstunden) im Monat geplant. Praktische Einsätze erfolgen für Interne Teilnehmer in einem Zeitraum von 2 Wochen auf einer anderen WRV- bzw. MRE Station (einschl. Beatmungseinheit 63B). Für Externe Teilnehmer werden die Praxiseinstätze nach einem Ein- bzw. Zweiwochenmodell vor Kursbeginn festgelegt. Es finden mehrere Praxisbegleitungen statt.

Hospitation:
Im Rahmen des Kurses wird die 14-tägige Hospitation in einem deutschsprachigen Zentrum für wirbelsäulen- und rückenmarkverletzte Patienten ermöglicht.

Prüfung und Leistungsnachweise:
Testate und Leistungsnachweise Fach-oder Projektarbeit zu einem pflegefachlichen, klinikrelevanten Thema. Der Lehrgang endet mit einer mündlichen Abschlussprüfung und einem Kolloquium.  Die Teilnehmer erhalten ein Zeugnis und Zertifikat.

Bewerbungsunterlagen:

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf mit Lichtbild 
  • Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung nach §1Abs.1 Nr. 1 und 2 des Krankenpfleggesetztes
  • Abschlusszeugnis der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung
  • Zusatzqualifikationen
  • Empfehlungsschreiben der externen Klinik

Informationen:
Weitere Auskünfte erhalten Sie gerne telefonisch unter Bildungszentrum Tel.: (0 88 41) 48-2590

Unsere Anschrift lautet:
BG Unfallklinik Murnau
Bildungszentrum
Prof. Küntscher Straße 8
82418 Murnau

 Praxisanleitung

Modulare Qualifikation zur Praxisanleiterin/ zum Praxisanleiter

Zielgruppe

Professionell Pflegende u.a. Berufe in Krankenhäusern/Einrichtungen, die eine Anleitungsfunktion ausüben oder anstreben.  

Ziel des Praxisanleiterlehrgangs

Die Weiterbildung soll Teilnehmerinnen und Teilnehmern das dem aktuellen Stand entsprechende berufspädagogisch-pflegerische Wissen vermitteln und dazu befähigen, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Anleitungspraxis anzuwenden. Die Qualifizierungsmaßnahme dient darüber hinaus der Schaffung von angemessenen Voraussetzungen für die am Anleitungsprozess Beteiligten. In diesem Sinne werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeregt, ein reflektiertes, kritisches Bewusstsein zu entwickeln und selbsttätig an notwendigen Veränderungsprozessen mitzuwirken.  

Lernziele

Die TeilnehmerInnen lernen:

  • eine von Zuversicht getragene pädagogische Grundhaltung zu entwickeln
  • neue MitarbeiterInnen und/oder Auszubildende pädagogisch zu begleiten
  • ein professionelles Pflegeverständnis zu vermitteln
  • den Theorie-Praxis-Transfer zu bewältigen
  • Lernsituationen am Arbeitsplatz zu gestalten
  • nach einem didaktischen Modell oder anhand von Praxislernaufgaben Anleitungssituationen zu planen, durchzuführen und zu beurteilen
  • Komplexität wahrzunehmen und zu bewältigen
  • sich als Person zu präsentieren und selbstkritisch zu reflektieren  

Zugangsvoraussetzungen

  • abgeschlossene Berufsausbildung
  • mindestens zweijährige Berufserfahrung
  • pädagogisches Interesse
  • Selbstverantwortung; Eigenmotivation  

Bewerbung    

  • schriftliche Bewerbung
  • Lebenslauf
  • Lichtbild
  • Zeugnis über die staatliche Prüfung (Kopie)
  • Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung (Kopie)  

Ihre Anfrage bzw. Bewerbung richten Sie bitte an die

BG Unfallklinik Murnau
Bildungszentrum für Pflegeberufe
Professor-Küntscher-Str. 8
82418 Murnau  

Grundlagen

Rechtliche Grundlagen dieser Qualifikationsmaßnahme bilden das Altenpflegegesetz von 2003 und das Krankenpflegegesetz vom 16. Juni 2003, die Verordnung zur Ausführung des Pflegeund Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) vom 27.07.2011 sowie die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) für die Weiterbildung zur Praxisanleitung vom 29.09.2015.  

Umfang

Die Weiterbildung umfasst wenigstens 200 Unterrichtsstunden à 45 min. Die TeilnehmerInnen müssen mindestens 90% der Unterrichtseinheiten besucht haben, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Zur Feststellung der Fehlzeiten wird durch die Kursleitung eine Anwesenheitsliste geführt.  

Module 

I. Lernen    

  • Lerntheorie „Berliner Schule“
  • Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen
  • Lehr- und Lernmethoden (PA als Lehrer)
  • Lernmotive, Lernmotivation
  • Unterstützung des Lernens  

II. Theoriegeleitet pflegen 

  • Didaktische Modelle
  • Fachdidaktik (PA als Fachmann)
  • Kommunikationsmodelle
  • Pflegetheorien
  • Pflegewissenschaft
  • Berufspädagogik  

III. Anleitungen planen 

  • individuellen Lehr- und Lernbedarf ermitteln
  • Lernzielebenen
  • Lernziele formulieren
  • zielgerichtet planen
  • Lehr- und Lernmethoden
  • Planungsmodell
  • Themen und Lernaufgaben fachdidaktisch bearbeiten
  • Methodenkompetenz (Medien – Kreativität – Präsentation)  

IV. Qualitätsmanagement 

  • Rechtskunde (Grundlagen des QM, Delegation, Verantwortung, Haftungsrecht)
  • Hygiene; MPG
  • Einarbeitungskonzepte, Qualitätssicherung, Standards
  • Handlungsorientierung
  • Arbeitsabläufe in komplexen Situationen gestalten
  • Evaluation und Überprüfung Modulare Qualifikation zur Praxisanleiterin/ zum Praxisanleiter     

V. Die Rolle als Praxisanleiter wahrnehmen    

  • GuKPfl-Gesetz; Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
  • Pflegeleitbilder; Pflegeprozess; Pflegeverständnis
  • Erwartungen; Rollenbilder
  • Beziehungsgestaltung
  • Beratungsaspekte
  • Lernpartnerschaft (PA als Lernpartner)  

VI. Anleitungen prozesshaft gestalten    

  • Bildungsverständnis
  • Lernangebote in der Praxis analysieren
  • Zeitmanagement
  • Theorie-Praxis-Transfer
  • Praxisanleitung – praxisnah und realistisch
  • praktische Übungen  

VII. Anleitungen und Lernende beurteilen und bewerten    

  • Lernzielkontrollen
  • Beurteilungsgespräche führen und reflektieren
  • Prüfungen gestalten
  • schriftliche Beurteilungen formulieren
  • Benotung
  • Feedback vs. Kritik  

VIII. Prüfungen    

  • schriftliche Ausarbeitung einer Fachpraktischen Anleitung
  • Präsentation der Fachpraktischen Anleitung mit selbstverantwortlich gewähltem Thema
  • mündliche Prüfung zu den Modulinhalten der Qualifikationsmaßnahme  

Ansprechpartner:

Sekretariat des Bildungszentrums
E-Mail: bildungszentrum@bgu-murnau.de
Tel.: 08841/48-2590

Kursleitung: Michael Kellert
E-Mail: michael.kellert@bgu-murnau.de
Tel.: 08841/48-4316      

Informationsflyer (pdf)

Facharbeiten

Im Rahmen der Weiterbildungen ist die Erstellung einer Facharbeit eine gute Möglichkeit, sich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen. Bei Interesse ist ein geeignetes Thema mit dem Büro für Fort- und Weiterbildung abzustimmen. Außerdem können sich Interessierte einen Einblick in bereits verfasste Arbeiten verschaffen.

 Überblick Facharbeitsthemen

Thema 

Verfasser 

geschrieben 

Schlüsselqualifikation Wendelin Herbrand 2000 
Pneumonieprävention Projektgruppe 1 2001 
MRSA auf der Intensivstation Projektgruppe 2 2001 
Möglichkeiten der oralen Tubusfixierung Tina Koch 2001 
Kommunikation mit dem Patienten vor Narkose Andreas Kelsch 2002 
Kompension von Spitzenbelastungen unter den Aspekten Kommunikation und Zeitmanagement Michael Eulenberg 2002  
Lokalanästhetika Karin Steinberger 2002 
Maligne Hypertermie Katrin Thieme 2002  
Neurochirurgische Hämatome und Subarachnoidalblutungen Uli Lechtermann 2002  
Päoperativer Patientenbesuch durch das Anästhesiepflegepersonal  Daniel Richter 2002 
Aktionsforschung: Brückenschlag Theorie + Praxis Silke Glas 2003 
Aromatherapie in der Intensivpflege Susanne Bader 2003  
Augenpflege auf der Intensivstation Nicole Meyer 2003 
Der Schlaf Karin Roth 2003  
Einführung und Einsatz von Transparentverbänden bei zentralvenösen und arteriellen Kathetern im Intensivzentrum der BGU Murnau Karin Lang 2003 
Einsatz von Bachblüten auf der Intensivstation für Patienten und Angehörige – eine Vision Britta Keller 2003 
Geschichte der Allgemeinanästhesie Astrid Hallweger 2003 
Grundlagen der Regionalanästhesie und peri- und postoperative Schmerztherapie der unteren Extremitäten mittels Kathetertechnik Gianni-Maurice Macis 2003  
Hautschutz im GesundheitswesenAngelika Pratsch 2003   
Kinderanästhesie Susanne Trakostanec 2003  
Organspende und Organtransplantation Christine Lechner 2003 
Schutz und Pflege der Hände im medizinischen Bereich Klaudia Kanstinger 2003 
Sterbebegleitung auf Intensivstation Amy Gorman  2003 
Therapiebegrenzung und Therapieabbruch auf der IntensivstationMarko Dörr 2003 
Information und prak. Aspekte über den Umgang mit HBO und deren Patienten Beck Benedikt 2005 
Kardiopulmonale Reanimation Becker Tobias 2005 
Perkutante Dilatationstracheotomie Bschorr Simone 2005 
Die Intubation in der AnästhesieHäpp Markus 2005 
Neuropsychologische Defizite nach Hirnschädigung Heiß Petra 2005 
Pflege und Monitoring eines Pat. nach intrakraniellem Aneurysma-Clipping Kuntz Andreas 2005 
Die Rolle der Ernährung in der Therapie der VerbrennungswundeLeiers Bärbel 2005 
Musiktherapie auf Intensivstation Meier Carin 2005 
Perorale Arzneiformen und Ernährungssonden Pusch Alexander 2005 
"Das Lachen und der Humor von Pflegepersonal auf der Intensivstation"  Thiel Anja 2005 
Tägliche Mund- und Zahnhygiene mit (Ge)Biss Wiedemann Nicole 2005 
Heimbeatmung - Eine Herausforderung für die Intensivpflege Bauer Astrid 2006 
Nasenspülung Fickel Marco 2007 
Musik und Musiktherapie bei komatösen Patienten auf der Intensivstation Kamm Tobias 2007 
Handbuch für den Aufwachraum der BG- Unfallklinik Murnau Köhler Ruth 2007 
Weaning bei hoher Rückenmarkverletzung Popovic Tanja 2007 
"Ein-Blick" in den Herzkatheter Salzer Peggy  Sens Kathrin 2007 
Sepsis und Intensivpflege Müller Bernhard Schnitzler Alexander 2007 
Hypothermie bei Traumapatienten Weber Boris 2007 
Gesundes Trinkverhalten von Pflegekräften im Intensivbereich Wolff Daniel 2007 
Emergency Room! Zidek Christoph 2007 

 

 

Praktikum zur Berufsfindung

Für Schulabgänger nach der Mittleren Reife, die noch keinen festen Berufswunsch haben, bietet die BGU Murnau ein Praktikum im Krankenpflegebereich an.

  Leitung Bildungszentrum für Pflegeberufe

Wendelin Herbrand

Prof.-Küntscher-Straße 8

82418 Murnau am Staffelsee

Sekretariat:
Radka Blankenberg / Anneliese Drennhaus

  08841 48-2231   08841 48-2846   bildungszentrum@bgu-murnau.de   V-Card Wendelin Herbrand

  Leiterin der Berufsfachschule für Krankenpflege

Dr. Adelheid Orthgieß

Prof.-Küntscher-Straße 8

82418 Murnau am Staffelsee

Sekretariat:
Radka Blankenberg / Anneliese Drennhaus

  08841/48-25 90   08841/48-28 46   bildungszentrum@bgu-murnau.de   V-Card Dr. Adelheid Orthgieß